Year 1 des Louisenlunder IB
Diploma Programme

Sind die Schülerinnen und Schüler ins IB-Programm aufgenommen, werden in den ersten Wochen in allen Fächern Lernstandserhebungen durchgeführt. Danach entscheidet sich, ob für den Einzelnen zusätzliche Unterstützung in den Fächern benötigt wird.

In den Herbstferien wird ein erster Zwischenbericht erstellt, der die Eltern über den Leistungsstand ihres Kindes informiert. Es wird dann nach geeigneten Möglichkeiten der Weiterentwicklung gesucht bis hin zu der Frage, ob nicht ein Wechsel in das Abitursystem sinnvoller wäre.

Für das Halbjahreszeugnis liegen dann bereits pro Fach zwei Klausurergebnisse vor und, die eine solide Einschätzung über das individuelle Können, die Motivation oder auch einzelne Verbesserungen liefern.

Nach dem ersten Jahr wird ein ‚End-of-Year-Exam‘ geschrieben, eine Simulation der
‚Final Exams‘. So sollen sich die Schülerinnen und Schüler an die spezifischen Prüfungssituationen gewöhnen. Inhaltlich basieren diese Prüfungen auf Sammlungen „alter“ Examen. Die Ergebnisse werden erneut ausgewertet – auch auf die Fortsetzung der IB-Laufbahn hin.

Die IB Behörde sieht am Ende des ‚Year I‘ nicht vor, dass eine Versetzung der Schülerinnen oder Schüler in das ‚Year II‘ erfolgt. Allerdings gebietet es unsere pädagogische Verantwortung, miteinander die Risiken zu kalkulieren. Bei freier Entscheidung des Elternhauses und des betreffenden Schülers, müssen wir uns gerade an dieser Stelle vorbehalten, auch den Rücktritt vom ‚Year II‘ und gegebenenfalls die Wiederholung des ersten Jahres zu empfehlen.