Louisenlund - Lernen, Leisten, Leben


Zeitzeugenaufruf: Das Internat Louisenlund zwischen 1940-1950 - Eine wissenschaftliche Recherche.

Foto: Schüler des Internats Louisenlund verbringen ihre Pause an der Sonnenuhr (um 1950) – Archiv der Stiftung Louisenlund
Foto: Schüler des Internats Louisenlund verbringen ihre Pause an der Sonnenuhr (um 1950) – Archiv der Stiftung Louisenlund

Wer erinnert sich an damals? Welche Geschichten haben Eltern oder Großeltern von damals erzählt?

Als das Louisenlunder Gelände in Güby während des 2. Weltkrieges zur Heimat von Flüchtlingen und Kriegsversehrten wurde, das Schloss und die Nebengebäude in der Nachkriegszeit von britischen und norwegischen Truppen besetzt, oder die Herzogliche Familie zu Schleswig-Holstein schließlich mit der Gründung des Internates einen Neuanfang wagte.

Was passierte mit Louisenlund während der Jahre 1940-1950? Wer lebte und/oder arbeitete hier? Wie sah die Zeit der Not, des Mangels, der Improvisation und der Hoffnung aus? Wie wurden die Räumlichkeiten des Schlosses, die Nebengebäude und das Gelände genutzt? Wer war an der Errichtung von Neubauten beteiligt? Wie waren die ersten Schuljahre im Internat?

Mit Ihren Erinnerungen möchten wir unseren Rückblick mit Leben füllen! Wir freuen uns auf Ihre Geschichte – bis zum 31. Januar 2019! Mit der Einsendung stimmen Sie einer wissenschaftlichen Verwendung bzw. Veröffentlichung des Textes zu.

Schreiben Sie bitte an: Stiftung Louisenlund, Dr. Eva Witzel, Louisenlund 9, 24357 Güby oder per E-Mail an: eva.witzel@louisenlund.de

Wir sind Schülerinnen und Schüler der Gilden Bibliothek und Parkarchäologie des Internates Louisenlund. Wir arbeiten zum Thema: „Gründung der Stiftung Louisenlund: Familiäre Antwort auf die Forderungen der Nachkriegszeit!“ Die Stiftung feiert 2019 ihr 70-jähriges Bestehen.