Wenn man David Praveen im Musikzimmer trifft, versteht man schnell, warum sich Schülerinnen und Schüler in seiner Nähe wohlfühlen. Zwischen Gitarren, Instrumenten und der vertrauten Unruhe eines kreativen Raums sitzt jemand, der nicht viel Aufhebens um sich macht – und gerade deshalb präsent ist.
Er ist keiner, der einen Raum laut für sich beansprucht. Eher einer, der ihn leiser verändert. Mit Geduld, einem feinen Humor und dieser unaufgeregten Art, durch die sich Menschen in seiner Nähe schnell wohlfühlen. Viele Schülerinnen und Schüler sagen, dass sie durch ihn zur Musik gekommen sind. Andere erzählen, dass sie durch ihn erst richtig zeichnen oder malen gelernt haben – selbst dann, wenn sie vorher überzeugt waren, „gar nichts“ zu können.



