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Das Weltmarktführerforum 2026 in Louisenlund

Das Weltmarktführerforum 2026 in Louisenlund steht für Innovation und Zukunft. Schüler_Innen aus ganz Schleswig-Holstein können sich auf dieser Messe über Vision, Mission und Werte, sowie über Produkte, Dienstleistungen und Zukunftschancen von Unternehmen mit Weltmarktführer Status aus dem Norden Deutschlands informieren und mit den Firmenvertretern direkt in den Austausch gehen.

Innovative Unternehmen zeigen jungen Menschen Zukunftschancen auf

Manchmal ist es ein einziges Gespräch, das alles verändert. Ein Satz, der hängen bleibt und plötzlich zeigt, wo die Reise nach der Schulzeit hingehen könnte. Genau dafür lädt die Stiftung Louisenlund zum Weltmarktführerforum. Wir holen die Leute an den Campus, die das „Morgen“ nicht nur planen, sondern heute schon bauen.

Fragt die Ingenieure von ThyssenKrupp Marine Systems, wie man tonnenschwere Technik lautlos durch die Meere bewegt. Diskutiert mit der Deutschen Telekom AG darüber, wie sicher unsere Daten wirklich sind. Erlebt bei Medac, wie Forschung heute ganz konkret Leben rettet, oder seht bei der H2 Core Systems GmbH, wie Wasserstoff unsere Industrie umkrempelt. Selbst Traditionsmarken wie die Waldemar Behn GmbH zeigen euch hier eines: Wer langfristig Erfolg haben will, muss sich immer wieder neu erfinden.

Diese Landingpage ist euer Startpunkt. Klickt euch durch die Profile, seid kritisch und bereitet eure Fragen vor. Das Forum ist kein Pflichttermin zum Abhaken, sondern eure Chance, den direkten Draht zur Weltspitze zu nutzen. Wer weiß – vielleicht sitzt ihr heute jemandem gegenüber, der euren Blick auf das, was nach der Schule möglich ist, komplett auf den Kopf stellt.

Die teilnehmenden Firmen stellen sich vor

Waldemar Behn GmbH

Website: https://www.behn.de/de/karriere

Seit mehr als 130 Jahren sind wir ein unabhängiges Familienunternehmen und genießen mit unseren beliebten Spirituosenmarken der Waldemar Behn GmbH wie Kleiner Feigling, Küstennebel und DANZKA sowohl national als auch international großes Ansehen. Als führender Getränkefachgroßhändler im hohen Norden Schleswig-Holsteins beliefert die Behn Getränke GmbH Kunden von Neumünster bis zur dänischen Grenze. Unsere Tochtergesellschaft Nannerl bei Salzburg stellt neben hochwertigen Spirituosen auch Lebensmittel, Vitamine und Fruchtsaftkonzentrate her. Unser Erfolg basiert auf dem Engagement von insgesamt über 380 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre Persönlichkeit und Ideen in die Arbeit einbringen. Unsere Unternehmenskultur ist von Menschlichkeit geprägt, mit flachen Hierarchien und einem offenen Austausch zwischen den Fachbereichen, den Generationen und jedem Einzelnen.

1. Welche drei zentralen Kompetenzen (technische, analytische oder kreative) werden in den nächsten fünf Jahren für junge Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen absolut unverzichtbar sein, um den Wandel zu meistern?

  • Qualitätsbewusstsein:

Wir wollen uns mit unseren Produkten klar vom Wettbewerb abheben und zuverlässig für den Erfolg unserer Geschäftspartner sowie für außergewöhnliche Genussmomente bei unseren Kunden sorgen. Die Voraussetzung dafür ist ein hohes Qualitätsbewusstsein bei jedem/r Einzelnen. Besonders der Export in andere Länder wie zum Beispiel Asien stellt zusätzliche Anforderungen: lange Lieferzeiten und -wege, Temperaturschwankungen und kulturelle Unterschiede erfordern ein noch höheres Qualitätsniveau. Die Erschließung neuer Auslandsmärkte bietet erhebliche Wachstumschancen – gleichzeitig steigen damit aber auch die Anforderungen an die Qualität unserer Produkte.

  • Team- & Kommunikationsfähigkeit:

Bei uns läuft vieles über kurze Wege und echtes Miteinander. Als Familienunternehmen setzen wir auf eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg. Nur wer gut und klar kommuniziert, im Team denkt, über den eigenen Aufgabenbereich hinausdenkt und Kolleginnen und Kollegen zum richtigen Zeitpunkt und auf angemessene, empathische Weise mit einbezieht, kann komplexe Projekte erfolgreich vorantreiben und gemeinsam Lösungen finden.

  • Innovationsfähigkeit & Kreativität:

Neue Trends und Produkte erfordern kreative Ansätze, um Tradition und Moderne sinnvoll zu verbinden. Wenn Innovation und Tradition auf Augenhöhe zusammenkommen, kann Großes entstehen. KI-Tools und die Digitalisierung von Prozessen spielen dabei eine immer größere Rolle: Sie unterstützen bei Ideenfindung, Analyse von Markttrends und Optimierung von Abläufen, sodass kreative Lösungen schneller und effizienter umgesetzt werden können. Gleichzeitig müssen wir die Risiken von KI kritisch im Blick behalten und diese verantwortungsvoll nutzen. KI ist ein mächtiges Tool, entscheidend ist aber der kreative Kopf, der sie bedient.

2. Wie bewerten Sie außerschulisches Engagement (z.B. Ehrenämter, private Projekte, Hobbys, sportliche Erfolge) im Vergleich zu formellen Praktika? Was sagt uns die Art des Engagements über das Potenzial eines Bewerbers in Ihrem Haus?

Außerschulisches Engagement, wie Ehrenämter oder private Projekte, zeigt Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und Selbstständigkeit - Qualitäten, die auch im Berufsleben entscheidend sind. Ehrenämter geben besonders viel Aufschluss über die persönlichen Interessen und darüber, ob jemand bereit ist, sich aktiv einzubringen. Hobbys, insbesondere auch sportliche Aktivitäten und Erfolge, zeigen neben Teamgeist auch Ehrgeiz, Durchhaltevermögen und Motivation. Wenn der Bewerber hier die „extra Meile“ geht, zeigt er die Bereitschaft, dies auch beruflich zu tun.

Praktika bieten wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt und vermitteln praktische Erfahrungen. Für uns sind beide Arten von Engagement relevant, da sie unterschiedliche Facetten des Potenzials eines Bewerbers offenbaren. Praktika werten wir dann als besonders positiv, wenn der Bewerber Initiative zeigt und eigenständig Verantwortung übernimmt.

3. Angenommen, Sie stellen einen der jungen Menschen ein: Welche drei Dinge sollte dieser junge Mitarbeiter in den ersten 12 Monaten unbedingt lernen oder erreichen, um sich schnell als wertvolles Mitglied des Teams zu etablieren?

Bei uns ist man vom ersten Tag an ein wertvolles Mitglied des Teams – unabhängig davon, wie viel Fachwissen oder Erfahrung bereits vorhanden ist. Als Familienunternehmen ist es uns besonders wichtig, dass sich jede/r sofort willkommen fühlt und Teil unseres Miteinanders wird. Damit neue Kolleginnen und Kollegen in den ersten 12 Monaten ihr Potenzial entfalten und sich erfolgreich einbringen können, sind uns vor allem folgende Punkte wichtig:

  • Unsere Produkte und Abläufe genau kennenlernen: Nur wer das Geschäft und die Prozesse versteht, kann aktiv zum Erfolg beitragen und fundierte Entscheidungen treffen.

  • Teamarbeit verstehen und leben: Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung und ein respektvolles Miteinander prägen unseren Alltag. Wir erwarten, dass neue Teammitglieder sich proaktiv einbringen, ihre Ideen teilen und Verantwortung im Team übernehmen.

  • Eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen: Nach einem strukturierten Onboarding und Einarbeitung sollen neue Kolleginnen und Kollegen Schritt für Schritt Verantwortung übernehmen und selbstständig arbeiten. Wir legen Wert auf intrinsische Motivation, Engagement und die Bereitschaft, Aufgaben aktiv anzupacken und Initiative zu zeigen. 

Bundeswehr

1. Wenn ein junger Mensch heute bei Ihnen einsteigen möchte: Welche Skills sind wirklich entscheidend, und welche kann man bei Ihnen noch lernen?

Die Bundeswehr bietet ein breites Spektrum an kaufmännischen, medizinischen, MINT Berufen und  Studien, IT Verwendungen etc. und ist somit ganz klassisch für alle Schul- und Berufsabschlüsse, die unsere Interessenten mitbringen offen. Wir erwarten ein gesamtverantwortliches Engagement für Deutschland, die Bereitschaft einen Diensteid- oder Treuegelöbnis abzulegen und als Teil der Parlamentsarmee für die freiheitlich demokratische Grundordnung einzutreten. 

Die entsprechenden Skills für die einzelnen Verwendung bringen unsere Interessenten mit oder die Bundeswehr bietet durch Ausbildung oder Studium an diese zu erwerben. Sie verlassen die Bundeswehr mit Berufs- oder Studienabschlüssen, Master, Diplom oder Bachelorabschlüssen, Fachwirten oder analogen Weiterbildungen, die in der zivilen Wirtschaft anerkannt sind.

2. Wie unterstützen Sie Nachwuchstalente dabei, ihren eigenen Weg im Unternehmen zu finden und sich weiterzuentwickeln?

Die Bundeswehr hat in jeder Region zuständigen Karriereberatungsbüros mit Karriereberatern in denen junge Interessenten schon vor der Bewerbung über die verschiedenen zivilen und militärischen Möglichkeiten bei der Bundeswehr beraten lassen können. Durch die angebotenen, kostenfreien Events, Camps, Truppenbesuche und Praktika gibt es schon vor Beginn der Verwendung in den Streitkräften viele Möglichkeiten sich vorab über die Bundeswehr zu informieren.

Als Soldat, Tarifangestellter oder Beamter im Unternehmen Bundeswehr gibt es durch die Laufbahndurchlässigkeit immer die Möglichkeit sich zu entwickeln, Lehrgänge, Ausbildungen, Schul-, Berufs- und Studienabschlüsse über die Bundeswehr zu absolvieren und intern aufzusteigen. Zeitlich befristetet Engagements können in Lebensarbeitszeitverpflichtungen (Verbeamtung oder Berufssoldatenstatus) gewandelt werden.

3. Was raten Sie Jugendlichen, die sich auf ihre erste Bewerbung vorbereiten – wie macht man bei Ihnen den berühmten „guten ersten Eindruck“?

Unsere Interessenten sollten entspannt, gut vorbereitet und motiviert in das sogenannte Assessmentverfahren kommen. Ein gepflegtes Auftreten, eine engagierte Präsentation des eigenen Charakters, Lebenslaufes und Interessen, und ein bisschen Vorbereitung machen Assessmentgespräch für alle angenehmer. Natürlich sollte der Unterschied der Arbeitgeberin Bundeswehr zu anderen Unternehmen bewusst sein und auch für den täglichen Alltag in den Streitkräften gelebt werden wollen.

coop eG

Website: www.coop.de
 

Firmenvorstellung

Die coop wurde 1899 als Konsumgenossenschaft gegründet, um ihre Mitglieder günstig mit Waren des täglichen Bedarfs zu versorgen. Bis heute gibt es bei uns zahlreiche Sparvorteile für Mitglieder. Wir sind eine Immobilien­genossenschaft mit konsum­genossenschaft­lichen Charakter, die Gewerbe- und Wohnraum entwickelt, baut und verwaltet sowie sich an diversen Unternehmen beteiligt. Dadurch erwirtschaften wir eine attraktive Dividende für unsere 70.000 Mitglieder.

Bei der coop werden Genossenschaft und Mitbestimmung gelebt. Jedes Mitglied hat eine Stimme – unabhängig von der Anzahl der gehaltenen Anteile. Die Mitglieder wählen Vertreterinnen und Vertreter in eine Vertreter­versammlung, die jedes Jahr zusammenkommt und wichtige Entscheidungen trifft, z.B. über die Höhe der Dividende. Sie wählt auch den Aufsichtsrat, der wiederum den – aktuell zweiköpfigen – Vorstand beruft. Vertreterversammlung, Aufsichtsrat und Vorstand arbeiten eng zusammen.

 

1. Wenn ein junger Mensch heute bei Ihnen einsteigen möchte: Welche Skills sind wirklich entscheidend, und welche kann man bei Ihnen noch lernen?

Bei uns zählen vor allem Eigeninitiative, unternehmerisches Denken sowie Offenheit für digitale Systeme und Prozesse. Teamfähigkeit und eine klare, respektvolle Kommunikation sind essenziell, ebenso wie ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit, da unsere Projekte langfristig angelegt sind. Wer einsteigt, kann bei uns die Genossenschafts-DNA und kundenzentriertes Denken kennenlernen, fachliches Know-how in Bereichen wie Immobilien, IT, Finanzen und Kommunikation aufbauen und praxisnahes Projektmanagement erleben. Zusätzlich bieten wir vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung, von internen Schulungen bis zu externen Zertifikaten. Uns ist es wichtig, dass Mitarbeitende eigenverantwortlich lernen und sich und ihre Arbeit stetig weiterentwickeln können.

2. Wie unterstützen Sie Nachwuchstalente dabei, ihren eigenen Weg im Unternehmen zu finden und sich weiterzuentwickeln?

Wir begleiten Nachwuchstalente mit einem klar festgelegten, aber auch individuell anpassbarem Onboarding-Prozess, damit sie schnell ankommen und die coop verstehen. Von Beginn an gibt es Zugang zu echten Projekten – von digitalen Plattformen über Mitglieder-Apps bis hin zu nachhaltigen Bauvorhaben und Mitglieder-Workshops. Mentoring durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen sowie regelmäßige Feedbackgespräche sorgen für Orientierung und gemeinsames Lernen. Zusätzlich investieren wir in Weiterbildung durch interne sowie externe Seminare und fördern cooperationen mit Hochschulen, Startups und Brancheninitiativen, um den Blick über den Tellerrand hinaus zu erweitern.

3. Was raten Sie Jugendlichen, die sich auf ihre erste Bewerbung vorbereiten – wie macht man bei Ihnen den berühmten „guten ersten Eindruck“?

Für einen guten ersten Eindruck zählt vor allem Authentizität – wir möchten echte Persönlichkeiten kennenlernen, keine Floskeln und vor allem keine Anschreiben, die eine KI verfasst hat (das lesen wir schnell heraus, seid ihr selbst). Wichtig ist, dass Bewerberinnen und Bewerber klar machen, warum sie sich für die coop und das Arbeiten in einer Genossenschaft interessieren und wie sie Verantwortung übernehmen möchten. Statt Schlagworte sind konkrete Beispiele aus Schule, Projekten oder Nebenjobs gefragt – gerne auch Links zu eigenen Arbeiten oder Ideen. Bewerbungen sollten strukturiert und freundlich sein, und gezielte Fragen im Bewerbungsgespräch zeigen echtes Interesse: Wer sich vorab über unsere Themen (auf der Website, Social Media und in sonstigen Quellen) informiert und eigene Gedanken/Vorschläge einbringt, punktet bei uns.

Deutsche Telekom AG

Überseering 2
22297 Hamburg
Website: https://careers.telekom.com/de/pupils-in-Germany

Wir sind mehr als ein Unternehmen, das Infrastruktur bereitstellt! Als führender Anbieter für Kommunikations- und Informationstechnologie gestalten wir die digitale Welt von morgen – erfolgreich und innovativ. Bei uns arbeiten die Nachwuchskräfte mit modernsten Technologien, es gibt eine attraktive Ausbildungsvergütung und man wird von erfahrenen Lern- und Studienbegleiter*innen auf dem Weg unterstützt. Wir fördern mit Lern- und Karriereangeboten, bieten spannende Projekte, Auslandseinsätze und soziale Initiativen.

1. Wenn ein junger Mensch heute bei Ihnen einsteigen möchte: Welche Skills sind wirklich entscheidend, und welche kann man bei Ihnen noch lernen?

Teamfähig, neugierig, motiviert, offen, lebenslanges Lernen

2. Wie unterstützen Sie Nachwuchstalente dabei, ihren eigenen Weg im Unternehmen zu finden und sich weiterzuentwickeln?

Lern- und Studienbegleiter*innen + betriebliche Fachkräfte, des Weiteren über unsere Buddies

3. Was raten Sie Jugendlichen, die sich auf ihre erste Bewerbung vorbereiten – wie macht man bei Ihnen den berühmten „guten ersten Eindruck“?

Karrierematcher nutzen um Passung/Vorschläge zu finden; nicht 08/15 sondern individuell (z.B. Bewerbung) und authentisch

Ferring GmbH

Wittland 11
24109 Kiel
Website: Ferring GmbH als Arbeitgeber - Ferring Germany

 

Firmenvorstellung

FERRING GmbH ist die deutsche Produktionsgesellschaft der international operierenden und stark expandierenden FERRING Gruppe mit Hauptsitz in Saint-Prex in der Schweiz. In Kiel produzieren wir wichtige Produkte für den pharmazeutischen Markt aus den Produktbereichen Reproduktionsmedizin, Endokrinologie, Urologie, Pädiatrie und Gastroenterologie. Wir produzieren mit modernsten Produktionsanlagen hauptsächlich sterile Arzneiformen, wobei wir schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der Peptidhormone spezialisiert sind. Forschung und Entwicklung haben in der FERRING Gruppe und in unserer Firmenphilosophie einen hohen Stellenwert. Ferring hat eigene Tochtergesellschaften in fast 60 Ländern und vermarktet seine Produkte in 110 Ländern. An unserem Standort in Kiel sind rund 650 Mitarbeitende beschäftigt.

1. Welche drei zentralen Kompetenzen (technische, analytische oder kreative) werden in den nächsten fünf Jahren für junge Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen absolut unverzichtbar sein, um den Wandel zu meistern?

Ferring befindet sich auf starkem Wachstumskurs und baut aktiv eine future-ready workforce auf. Dafür sind mehrere Kompetenzfelder entscheidend für die Zukunft:

1. Technologische & digitale Kompetenz

  • der Umgang mit neuen Technologien
  • datenbasierte Entscheidungsfindung
  • die Fähigkeit, mit digitalen Tools und Skills Clouds zu arbeiten

Die Fähigkeitsentwicklung unterstützen wir unternehmensseitig durch den Einsatz von Inhouse Trainings und digitalen Trainingsplattformen bestmöglich um die Mitarbeitende befähigen, ihre digitalen Kompetenzen kontinuierlich auszubauen. 

2. Lernagilität, Neugier & Growth Mindset

Wir sind davon überzeugt, dass ein aktiver Umgang mit Veränderung und Ambiguität wichtig ist, um zum einen unsere globale Wachstumsziele zu erreichen, aber ebenso um auf die industriellen Marktveränderungen sich kontinuierlich anpassen zu können. 

3. Führungs- und Kulturkompetenz 

Ferring investiert stark in Leadership-Programme. In unserem Inhouse Leadership Program “U-Grow” entwickeln wir die Führungskräfte von Morgen. Hierbei steht die Entwicklung folgender Kompetenzfelder im Fokus: 

  • Unsere Performance Driver „ACE“

Accountability: I own it. 
Collaboration: We achieve together. 
Entrepreneurship: I challenge with courage. 

  • Integritätsorientiertes Handeln
  • Mindset & Motivation
  • Emotionale Selbstregulierung und Selbstreflektion

2. Wie bewerten Sie außerschulisches Engagement (z.B. Ehrenämter, private Projekte, Hobbys, sportliche Erfolge) im Vergleich zu formellen Praktika? Was sagt uns die Art des Engagements über das Potenzial eines Bewerbers in Ihrem Haus?

Bei Ferring legen wir einen besonderen Fokus bei allen Mitarbeitenden: 

  • Verantwortungsbewusstsein & Lernbereitschaft
  • Exzellenz Anspruch & Innovationsbestreben
  • Integrität & Teamgeist
  • Resilienz & Selbstmanagement 

Diese Werte/ Kompetenzen spiegeln sich auch in der Erwartung an Mitarbeitende wider: ein respektvolles, unterstützendes Handeln und die Fähigkeit, „das Richtige zu tun“ für uns und unsere Patient*innen- ganz dem „People come first“. 

Je nach Art des Engagements können folgende Potenziale erkennbar sein:

  • Ehrenamt → Übereinstimmung mit Ferring-Wert „People come first“
  • Sport → Resilienz und Leistungsorientierung
  • Private Projekte → Innovationsfreude, Wissbegierde, Growth Mindset
  • Projektleitung / Vereinsführung → Leadership-Potenzial, das Ferring gezielt weiterentwickelt (z. B. durch Talentprogramme).
  • Formelle Praktikaà erste Einblicke in regulierte, qualitätsgetriebene Pharma-Umgebungen

Fazit: Bei Ferring finden wir beides als wertvoll – Engagement zeigt Persönlichkeit & Potenzial, Praktika belegen bereits vorhandene berufsnahe Kompetenzen.

3. Angenommen, Sie stellen einen der jungen Menschen ein: Welche drei Dinge sollte dieser junge Mitarbeiter in den ersten 12 Monaten unbedingt lernen oder erreichen, um sich schnell als wertvolles Mitglied des Teams zu etablieren?

Ferring bietet breit angelegte Entwicklungsprogramme und eine Unternehmenskultur, die auf Lernen, Ownership und Zusammenarbeit ausgerichtet ist. Insgesamt betrachten wir Entwicklung als gemeinsame Verantwortung von Mitarbeitenden und Führungskraft. Programme wie „U-Grow“ unterstützen diese frühe Orientierung auf Leistung und Wachstum. 

Daraus lassen sich drei klare Erfolgsfaktoren für die ersten 12 Monate ableiten:

1. Ein tiefes Verständnis für Ferring’s Mission & Philosophie entwickeln

„People come first“ ist der Kern aller Entscheidungen. Neue Mitarbeitende sollten früh verstehen:

  • wie Ferring Patient:innen in den Mittelpunkt stellt
  • wie die eigene Rolle zu Ferring’s Mission beiträgt

2. Aktive Nutzung der Lern- und Karriereentwicklungssysteme

Ferring erwartet, dass Mitarbeitende:

  • sich eigenständig weiterentwickeln
  • die angebotenen Lernplattformen nutzen
  • ihren Entwicklungsplan aktiv mitgestalten
    Das Unternehmen betrachtet Entwicklung als gemeinsame Verantwortung von Mitarbeitenden und Führungskraft. 

3. Aufbau eines starken internen Netzwerks & Übernahme erster Ownership

Durch Ferring’s globale Struktur ist es essenziell:

  • Beziehungen zu cross-funktionalen Teams und anderen Abteilungen aufzubauen
  • Früh Verantwortung zu übernehmen

Feedback proaktiv einzuholen und umzusetzen

H2 Core Systems GmbH

Rüsdorfer Str. 8
25746 Heide
Website: Home – H2 Core Systems GmbH


Firmenvorstellung

H2 Core ist ein Spin-Off eines etablierten Spezialunternehmens für Fluidsystemtechnik und hat entsprechende Erfahrungen mit Gasen in industriellen Anlagen. Wir sind seit mehr als drei Jahrzehnten ein erfolgreiches Familienunternehmen das besonderen Wert auf vertrauensvolle, langfristige Kundenbeziehungen, partnerschaftliche Zusammenarbeit und ein starkes Team legt. H2 Core Systems entwickelt, fertigt und wartet modulare, skalierbare Elektrolysesysteme und kombiniert diese mit Erweiterungsoptionen (Brennstoffzellen, Kompressoren und verschiedenen Speichermöglichkeiten) zu kompletten Plug & Play Energieversorgungslösungen.

Unsere Mission ist es, mit über 35 Jahren Erfahrung in der Fluidsystemtechnik in Kombination mit erneuerbaren Energien und neuen Technologien einen Beitrag zu einer ressourcenschonenden und nachhaltigen Energieversorgung weltweit zu leisten.

1. Wenn ein junger Mensch heute bei Ihnen einsteigen möchte: Welche Skills sind wirklich entscheidend, und welche kann man bei Ihnen noch lernen?

Fachwissen & technische Skills:

  • Kenntnisse im Bereich Erneuerbare Energien / Energietechnik, speziell Wasserstoff- und Elektrolysetechnologien, sind sehr wertvoll, da H2 Core Systems modulare H2-Energiesysteme entwickelt und installiert.
  • Je nach Jobfeld: Engineering, Technischer Support, Produktion, Projektmanagement, Logistik oder Kundenservice – unterschiedliche technische Kenntnisse sind gefragt.

 Soft Skills, die geschätzt werden:

  • Teamfähigkeit, Engagement, Lösungskompetenz und Lernbereitschaft gehören zu den Fähigkeiten, die den Einstieg erleichtern.
  • Bock auf Englisch und ein internationales Umfeld

Was man bei H2 Core Systems lernen kann:

  • Das Unternehmen bietet eine entwicklungsfreundliche Umgebung, in der Mitarbeitende ihre technischen Fertigkeiten im Bereich Innovative Wasserstofftechnologien und Systemintegrationweiter vertiefen können und unterstützt Trainings sowie Weiterentwicklung.
  • Auch praktische Erfahrungen, z. B. im Umgang mit realen H2-Systemen und Kundenprojekten, gehören dazu.
  • Internationale Projekte mit unterschiedlichsten Menschen, Kulturen und innovativen Technologien bieten dabei ein tolles Umfeld zur individuellen Weiterentwicklung

2. Wie unterstützen Sie Nachwuchstalente dabei, ihren eigenen Weg im Unternehmen zu finden und sich weiterzuentwickeln?

Flache Hierarchien & Teamgeist:
H2 Core Systems legt Wert auf eine offene Arbeitskultur, in der „jeder zählt“ und Stimmen gehört werden. Dadurch können junge Mitarbeitende eigene Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen.

 Lern- und Wachstumsumfeld:

  • Der Wasserstoffsektor wächst schnell: Mitarbeitende arbeiten an Zukunftstechnologien – ein Umfeld, das Entwicklung fördert.
  • Hohe Vielfalt in Sachen Technik, Internationalität und der offene Austausch mit Menschen auf der ganzen Welt

 Konkrete Karrierewege:

  • Vom technischen Support über Produktion bis zu Engineering- oder Projektrollen sind viele Bereiche offen – Nachwuchs kann praxisnah Erfahrungen sammeln und sich spezialisieren.

3. Was raten Sie Jugendlichen, die sich auf ihre erste Bewerbung vorbereiten – wie macht man bei Ihnen den berühmten „guten ersten Eindruck“?

Zeige echtes Interesse am Thema Wasserstoff & Nachhaltigkeit
Da das Unternehmen aktiv für eine grüne, nachhaltige Zukunft arbeitet, beeindruckt eine Bewerbung, die zeigt, dass du dich mit den Themen Energie, Innovation und erneuerbaren Technologien auseinandergesetzt hast.

Betone deine Lernbereitschaft & Motivation
Auch wenn du nicht schon alles kannst: Motivation, Engagement und Teamspirit zählen – Werte, die im Team großgeschrieben werden.

 Bereite dich gut auf den Job vor:

  • Lies dir die Stellenausschreibung gut durch.
  • Betone in Anschreiben/Interview, was du beitragen kannst.
  • Zeige, dass du nicht nur fachlich, sondern auch menschlich ins Team passt (z. B. durch Soft Skills).
  • Trete offen und zugewandt auf, nutze die Möglichkeit, direkt auf Augenhöhe und „per DU“ einzusteigen

Persönliche Vorbereitung:

  • Überlege dir Beispiele aus Schule/Projekten, die deine Fähigkeiten zeigen
  • Sei offen, neugierig und authentisch

Fazit: Ein guter erster Eindruck entsteht durch:
➡ echtes Interesse
➡ Lernbereitschaft
➡ und Persönlichkeit

Holm & Laue

Website: https://www.holm-laue.de

Bei Holm & Laue dreht sich alles um die Aufzucht von Kälbern und um die Menschen, die mit den Kälbern arbeiten.
Wenn es Probleme mit den Aufzuchtergebnissen gibt, die Landwirtin in Arbeit erstickt oder wenn der Arbeitsplatz im Kälberstall digitaler werden soll, dann liefern wir mit der passenden Fütterungstechnik die Lösung.

Mit einem Team von über 120 Mitarbeitern entwickeln, produzieren und verkaufen wir unsere Produkte in Westerrönfeld, bei Rendsburg und wir sind in der ganzen Welt vernetzt. In 55 Ländern beliefern wir mit über 300 Vertriebspartnern die Landwirte in deren Regionen.

1. Wenn ein junger Mensch heute bei Ihnen einsteigen möchte: Welche Skills sind wirklich entscheidend, und welche kann man bei Ihnen noch lernen?

Entscheidend sind für uns vor allem:

  • Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit: Wer sich gut im Team integriert, kommt bei uns besonders gut voran.
  • Lernbereitschaft : Neugier auf (technische) Zusammenhänge ist ein großer Vorteil.

Skills, die Sie bei uns lernen können (je nach Ausbildung):

  • Produktspezifisches Wissen
  • Handwerkliche und technische Fertigkeiten
  • Prozesswissen

Kurz gesagt: Motivation und Lernbereitschaft sind wichtiger als perfekte Vorkenntnisse. Offenheit für Neues und Zuverlässigkeit bringen die Person weiter.

2. Wie unterstützen Sie Nachwuchstalente dabei, ihren eigenen Weg im Unternehmen zu finden und sich weiterzuentwickeln?

Als Familienunternehmen liegt uns der individuelle Weg jedes Einzelnen am Herzen:

  • Persönliche Betreuung: Man arbeitet direkt mit erfahrenen Mitarbeitenden zusammen und wird aktiv in die Aufgaben eingebunden – „Learning by doing“ ist bei uns Alltag. Außerdem erhalten die Auszubildenden Unterstützung bei theoretischen Inhalten durch wöchentliche Coachings.
  • Teamwork und Austausch: In unserem Team hilft man sich. Fragen werden ernst genommen und Mitarbeitende unterstützen beim Lernen neuer Aufgaben.

3. Was raten Sie Jugendlichen, die sich auf ihre erste Bewerbung vorbereiten – wie macht man bei Ihnen den berühmten „guten ersten Eindruck“?

Ein guter erster Eindruck bei uns entsteht durch:

  • Ein sauberes, vollständiges Bewerbungsbild:
    • Anschreiben, Lebenslauf, relevante Zeugnisse.
    • Ein paar Sätze, warum die Person genau zu uns möchte.
  • Authentizität:
    • Kein „Ich kann alles“, sondern „Das motiviert mich“.
  • Engagement zeigen und Bereitschaft zum Lernen

JOB Holding Group

Website: www.job-group.com

 

Firmenvorstellung

Die familiengeführte JOB Gruppe zählt seit mehr als einem halben Jahrhundert zu den Innovationsführern im Brandschutz.

Mit zahlreichen Innovationen und Qualitätsprodukten aus eigener Fertigung Made in Germany hat das norddeutsche Unternehmen mit Sitz in Ahrensburg (Schleswig-Holstein, nahe Hamburg) immer wieder neue Standards gesetzt und die technologische Entwicklung vorangetrieben.

JOB ist weltweit führend in der Entwicklung und Produktion von thermisch auslösenden Glasampullen für die Sprinklerindustrie, für Automobile und zahlreiche weitere Anwendungsbereiche. Qualität und Zuverlässigkeit erfüllen höchste Ansprüche – abzulesen an mehr als 2 Milliarden installierten JOB Thermo Bulbs weltweit.

1. Wenn ein junger Mensch heute bei Ihnen einsteigen möchte: Welche Skills sind wirklich entscheidend, und welche kann man bei Ihnen noch lernen?

Die fortschreitende Digitalisierung und die damit verbundenen Anforderungen an moderne Arbeitsweisen gewinnen zunehmend an Bedeutung. In vielen Abteilungen nimmt die tägliche Arbeit mit digitalen Werkzeugen stetig zu und prägt den Arbeitsalltag maßgeblich. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, frühzeitig Kompetenzen im Umgang mit digitalen Anwendungen zu entwickeln. Eine grundsätzliche Affinität zu entsprechenden Programmen und Hilfsmitteln stellt aus unserer Sicht eine zentrale Schlüsselkompetenz dar.

Darüber hinaus steigen die Anforderungen an die Komplexität von Projekten sowie an deren professionelles Management kontinuierlich. Die Fähigkeit, mehrere Aufgaben und Prozesse parallel zu steuern, ohne dabei die eigene Belastungsgrenze zu überschreiten, ist insbesondere in dynamischen und schnelllebigen Arbeitsumfeldern ein entscheidender Erfolgsfaktor und Skill der Zukunft.

2. Wie unterstützen Sie Nachwuchstalente dabei, ihren eigenen Weg im Unternehmen zu finden und sich weiterzuentwickeln?

Außerschulisches Engagement bewerten wir als echte Bereicherung und nicht selten als entscheidenden Differenzierungsfaktor, wenn vergleichbare Qualifikationen vorliegen. Es zeigt insbesondere Eigeninitiative, Motivation und persönliche Reife, die erforderlich sind, um ein solches Engagement neben der Schule wahrzunehmen. Während Praktika vor allem fachliche Orientierung und Praxiserfahrung belegen, macht freiwilliges Engagement deutlich, wofür sich Bewerbende wirklich einsetzen und Verantwortung übernehmen möchten – insbesondere vor dem Hintergrund der Freiwilligkeit.

3. Was raten Sie Jugendlichen, die sich auf ihre erste Bewerbung vorbereiten – wie macht man bei Ihnen den berühmten „guten ersten Eindruck“?

Lernbereitschaft, Neugier und auch der Mut, Themen offen anzusprechen, sollten ausgeprägt sein. Diese Skills sind ein guter Grundstein, um die Komplexität der Arbeitswelt aufzubrechen. Die Fähigkeit, Aufgaben und Zusammenhänge kritisch zu hinterfragen und wirklich zu verstehen, beschleunigt die persönliche Lernkurve erheblich. Strukturiertes Arbeiten/Selbstorganisation sowie technische und unternehmensspezifische Systeme erlernen junge Menschen mit Interesse bei uns im Handumdrehen.

knk Business Software AG

Website: https://knk.de/berufseinsteiger/

knk ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Kiel und rund 220 Mitarbeitenden. Seit über 35 Jahren entwickeln wir smarte Softwarelösungen, KI-Tools und Beratungsangebote für die Medienbranche – von Redaktion und Produktion über Marketing bis zu Finance und Datenanalyse. 

Als Microsoft-Partner gestalten wir Zukunftsthemen wie Cloud-Technologien, Automatisierung und Künstliche Intelligenz aktiv mit und unterstützen über 450 Kunden weltweit dabei, Prozesse zu digitalisieren, effizienter zu arbeiten und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Unser Ziel: Medienunternehmen zukunftsfähig machen und Medienvielfalt nachhaltig stärken. 

1. Wie unterstützen Sie Nachwuchstalente dabei, ihren eigenen Weg im Unternehmen zu finden und sich weiterzuentwickeln?

Bei knk startet ihr direkt im Team – kein Zuschauen, sondern Mitmachen! Jede:r Auszubildende und Studierende bekommt einen Mentor an die Seite und arbeitet mit einem Team zusammen, das unterstützt und Herausforderungen teilt. Wir setzen auf persönliche, individuelle Begleitung: fester Teamplatz, verantwortliche Führungskraft und ein Mentor als Sparringspartner. 

Neben der fachlichen Ausbildung fördern wir gezielt eure persönlichen Stärken – z.B. Selbstorganisation, Kommunikation und Eigenverantwortung. Über kurze, flexible Lern-Sprints mit unserer Abteilung knkCampus könnt ihr eure Fähigkeiten weiterentwickeln und Neues ausprobieren. Am Ende der Ausbildung führen wir eine gemeinsame Standortbestimmung durch, bei der wir Perspektiven entwickeln, die wirklich zu euren Talenten und Interessen passen – nicht nur zum Organigramm. 

2. Als Weltmarktführer in Ihrer Branche: Welche drei zentralen Kompetenzen werden in den nächsten fünf Jahren für junge Mitarbeiter unverzichtbar sein?

  • Lernbereitschaft: Technologien ändern sich schnell. Wer neugierig bleibt, bleibt erfolgreich.
  • Analytisches Denken: KI hilft uns bei vielen Aufgaben – die richtigen Schlüsse zieht aber nur der Mensch. Wer Zusammenhänge erkennt und Probleme clever löst, ist gefragt.
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit: Bei uns arbeitet ihr eigenverantwortlich, aber immer im Team. Wer klar kommuniziert, Feedback gibt und annimmt, bringt Ideen voran und hat Spaß an der Arbeit. 

3. Was raten Sie Jugendlichen, die sich auf ihre erste Bewerbung vorbereiten – wie macht man bei Ihnen den berühmten „guten ersten Eindruck“?

Seid echt, zeigt Interesse und Motivation – das beeindruckt uns mehr als perfekt polierte Unterlagen. Stellt Fragen, erzählt, warum ihr Lust habt, bei knk mitzuwirken, und zeigt, dass ihr bereit seid zu lernen. Wer neugierig ist und mitdenkt, startet bei uns stark durch. 

medac

Website: www.medac.de 

Bei der medac-Gruppe sind wir der Überzeugung, dass die Gesundheit das höchste Gut des Menschen ist. Seit 1970 ist unsere Mission, die Lebensqualität unser Patient*innen weltweit zu verbessern, indem wir ihnen die besten medizinischen Therapien zur Verfügung stellen. Als global agierendes Pharmaunternehmen mit Hauptsitz in Deutschland bieten wir hochwertige medizinische Produkte in über 90 Ländern weltweit an. Mit mehr als 2.000 Mitarbeitenden setzen wir uns für die Verbesserung der Gesundheit der Menschen ein. 

Unsere Produkte werden in unseren Produktionsstandorten in Deutschland und anderen europäischen Ländern nach höchsten Standards hergestellt, und über unser Logistikzentrum weltweit verteilt. 

Wir arbeiten kontinuierlich daran, zugelassene Arzneimittel zu verbessern und innovative Therapiemöglichkeiten in den Bereichen Rheumatologie, Urologie, Hämatologie und Onkologie zu entwickeln. Unser Ziel ist es, sichere, qualitativ hochwertige Originalpräparate sowie Generika und Biosimilars bereitzustellen. Auf diese Weise machen wir lebenswichtige Arzneimittel weltweit zugänglich. 

1. Wie verändert sich Ihre Branche, und welche Kompetenzen werden in Zukunft besonders wichtig?

Die Pharmaindustrie befindet sich im Umbruch: Digitalisierung, strengere Regulierungen, datenbasierte Forschung und der Fokus auf innovative Therapien prägen den Sektor. Für medac bedeutet das, dass Zukunftskompetenzen weit über klassisches Fachwissen hinausgehen und insbesondere interdisziplinäres Denken, digitale Affinität, Qualitätsbewusstsein und flexibles Lernen gefragt sind. Junge Menschen sollten neben naturwissenschaftlichen Grundlagen verstärkt Kompetenzen in Datenanalyse, Teamarbeit und Problemlösung entwickeln, um in einem komplexen, technologiegetriebenen Umfeld von Anfang an wertvoll beitragen zu können. 

2. Wie bewerten Sie außerschulisches Engagement im Vergleich zu formellen Praktika?

Bei medac zählt echte Initiative: Außerschulisches Engagement wie Ehrenämter, schulische Projekte oder sportliche Erfolge zeigt uns nicht nur, wie Bewerber*innen ihre Zeit sinnvoll nutzen, sondern auch, wie sie Herausforderungen angehen, Verantwortung übernehmen und sich selbst motivieren. Diese Eigenschaften sind oft genauso aussagekräftig wie formale Praktika – teils sogar mehr, weil sie eine Persönlichkeit und Haltung zeigen, die Motivation und Leistungsbereitschaft in reale Ergebnisse umzusetzen weiß. Formale Praktika sind wichtig, um branchenspezifisches Wissen kennenzulernen, aber die Art des Engagements gibt uns früh Aufschluss über Lernbereitschaft, Teamfähigkeit und Potenzial – Qualitäten, die wir bei medac schätzen und fördern. 

3. Wenn ein junger Mensch heute bei Ihnen einsteigen möchte: Welche Skills sind wirklich entscheidend, und welche kann man bei Ihnen noch lernen?

Für einen Einstieg bei medac sind vor allem Motivation, Lernbereitschaft, Verantwortung und Kommunikationsfähigkeit entscheidend. Technische und fachliche Skills – etwa regulatorische Prozesse, Anwendung pharmazeutischer Tools oder spezifische Verfahren der Produktion und Diagnostik – kann man durch intensive Einarbeitung, interne Trainings und praktische Erfahrung im Unternehmen erlernen. medac bietet z. B. Ausbildungsplätze in kaufmännischen, logistischen und IT-Berufen sowie duale Studiengänge an, die genau darauf abzielen, junge Talente praxisnah zu qualifizieren. Gleichzeitig legen wir viel Wert auf eine Weiterentwicklungskultur, in der Mitarbeitende über die medac Akademie durch Training, Mentoring und Verantwortung wachsen können. 

Norddeutsche Pflanzenzucht

Website: https://www.npz-innovation.de/

Die Unternehmen der NPZ-Gruppe sind private, mittelständische Unternehmen der Pflanzenzüchtung sowie der Pflanzen- und Biotechnologieforschung. Die Norddeutsche Pflanzenzüchtung Hans-Georg Lembke KG züchtet seit über 125 Jahren erfolgreich hochinnovative Pflanzensorten und vertreibt diese weltweit mit dem Schwerpunkt auf Europa. Mit unseren Rapssorten nehmen wir eine marktführende Position ein. 

Die NPZ Innovation GmbH ist ein unabhängiges Schwesterunternehmen, das für die NPZ-Gruppe sowie für Dritte Forschungsarbeiten im Bereich der Pflanzenwissenschaften, der molekularen Züchtung, der Züchtungsforschung und der Bioinformatik erbringt. Zusammen beschäftigen wir in Deutschland an drei Standorten ca. 280 Mitarbeiter.

1. Wie unterstützen Sie Nachwuchstalente dabei, ihren eigenen Weg im Unternehmen zu finden und sich weiterzuentwickeln?

Man wächst mit seinen Aufgaben. Wir geben jungen Talenten Stück für Stück mehr Verantwortung, immer verbunden mit konstruktivem Feedback. Dabei achten wir auf eine breite Wissensbasis und Offenheit für Interdisziplinarität. Gezielte Vernetzung mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen hilft, die Herausforderungen zu meistern.

2. Als Weltmarktführer in Ihrer Branche: Welche drei zentralen Kompetenzen (technische, analytische oder kreative) werden in den nächsten fünf Jahren für junge Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen absolut unverzichtbar sein, um den Wandel zu meistern?

Lerne die Regeln und breche sie. Junge Mitarbeiter müssen die klassischen Methoden und Standards unseres Bereichs sicher beherrschen, dürfen sich aber nicht daran festklammern. Wir brauchen Menschen die auch „gegen den Strom“ und „out of the box“ denken und handeln. Soziale Kompetenz und interkulturelle Fähigkeiten sind für einen möglichst fruchtvollen Diskurs unerlässlich.

3. Was raten Sie Jugendlichen, die sich auf ihre erste Bewerbung vorbereiten – wie macht man bei Ihnen den berühmten „guten ersten Eindruck“?

Inhalt geht vor Form. Eine Bewerbung bei uns soll aussagekräftig, vollständig und fehlerfrei sein. Ansonsten aber geht Inhalt vor Form. Wir möchten vor allem sehen, ob sich die Bewerber für die Aufgaben bei uns wirklich begeistern. Es gibt viele Wege, dass zu zeigen, z.B. durch erste Praktika oder Projekte zum Thema Pflanze. Im Bewerbungsgespräch gilt: Sei Du selbst und zeige Deine Motivation.

softstack

Website: softstack.io

1. Als Weltmarktführer in Ihrer Branche: Welche drei zentralen Kompetenzen (technische, analytische oder kreative) werden in den nächsten fünf Jahren für junge Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen absolut unverzichtbar sein, um den Wandel zu meistern?

Unsere Branche ist eine der ersten, die sich grundlegend verändern wird; wir befinden uns bereits in den Anfängen der Post-Web Era, in der sich Softwareentwicklung und Cybersecurity weltweit neu definieren. 

In den nächsten fünf Jahren werden deshalb drei Kompetenzen unverzichtbar: die Fähigkeit, mit KI-gestützten Entwicklungsprozessen zu arbeiten, ein tiefes Verständnis moderner Sicherheits- und Software-Architekturen sowie ein systemisches Denken, um diesen Wandel aktiv zu gestalten.

2. Wie bewerten Sie außerschulisches Engagement (z.B. Ehrenämter, private Projekte, Hobbys, sportliche Erfolge) im Vergleich zu formellen Praktika? Was sagt uns die Art des Engagements über das Potenzial eines Bewerbers in Ihrem Haus?

Außerschulisches Engagement bewerten wir oft höher als formelle Praktika, weil es zeigt, wie eigeninitiativ, belastbar und wirklich lernbereit ein Bewerber ist und ob er Dinge aus innerem Antrieb heraus vorantreibt.

3. Angenommen, Sie stellen einen der jungen Menschen ein: Welche drei Dinge sollte dieser junge Mitarbeiter in den ersten 12 Monaten unbedingt lernen oder erreichen, um sich schnell als wertvolles Mitglied des Teams zu etablieren?

Ein neuer Mitarbeiter sollte in den ersten zwölf Monaten grundlegende Kenntnisse in einer oder mehreren Programmiersprachen festigen, selbstständiges und strukturiertes Arbeiten verinnerlichen und ein erstes Projekt eigenverantwortlich von Anfang bis Ende erfolgreich umsetzen, um sich schnell als wertvolles Teammitglied zu etablieren.

TKMS

Website: www.tkmsgroup.com
 

TKMS ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Marineindustrie mit über 9.100 Mitarbeitenden (inklusive Zeitarbeitenden) auf drei Werften in Kiel, Wismar und Itajaí (Brasilien) sowie an Standorten weltweit. Das Unternehmen ist als Systemlieferant für U-Boote und Überwasserschiffe der Marine sowie für maritime Elektronik und Sicherheitstechnik tätig. Rund 3.300 Mitarbeitende arbeiten in Kiel, dem damit größten Werftstandort Deutschlands. 185 Jahre Geschichte und das stetige Streben nach Verbesserungen lassen das Unternehmen immer wieder neue Standards setzen. Seinen Kunden bietet TKMS weltweit maßgeschneiderte Lösungen für hochkomplexe Herausforderungen in einer sich verändernden Welt. Die dabei treibenden Kräfte sind die Mitarbeitenden des Unternehmens, die jeden Tag mit Leidenschaft und Engagement die Zukunft von TKMS gestalten.

WISKA Hoppmann

Website: www.wiska.com

 

Firmenvorstellung

1919 in Hamburg gegründet, sind wir heute einer der führenden Hersteller von Elektroinstallationsmaterial, Lichtprodukten und CCTV-Videoüberwachung für Elektrohandwerk, Industrie und Schiffbau. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung haben wir eine direkt angeschlossene Fertigung am Firmensitz in Kaltenkirchen. Mit unserem weltweiten Vertriebsnetz aus Vertragshändlern und Tochtergesellschaften stellen wir eine schnelle und persönliche Kundenbetreuung vor Ort sicher. Die WISKA Gruppe beschäftigt heute weltweit über 320 Mitarbeiter

1. Welche drei zentralen Kompetenzen (technische, analytische oder kreative) werden in den nächsten fünf Jahren für junge Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen absolut unverzichtbar sein, um den Wandel zu meistern?

Bei WISKA wird in Zukunft mehr und mehr der Fokus auf die digitale Kompetenz und technologische Souveränität bei jungen Mitarbeitern gelegt. Die Fähigkeit, moderne Technologien sicher anzuwenden – von KI‑basierten Tools bis zu automatisierten Prozessen. Auch das analytische Denken sowie eine datenbasierte Entscheidungsfähigkeit wird immer wichtiger. Daten werden immer stärker zur strategischen Ressource. Junge Talente müssen in der Lage sein, Informationen kritisch zu bewerten, Muster zu erkennen und daraus fundierte Entscheidungen abzuleiten. In einem dynamischen Marktumfeld kann es entscheidend sein, neu zu denken, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und aktiv an der Weiterentwicklung von Prozessen, Produkten und Arbeitsweisen mitzuwirken, deswegen sind auch Kreativität, Innovationsfreude und Anpassungsfähigkeit Kompetenzen auf denen der Fokus liegt.

2. Wie bewerten Sie außerschulisches Engagement (z.B. Ehrenämter, private Projekte, Hobbys, sportliche Erfolge) im Vergleich zu formellen Praktika? Was sagt uns die Art des Engagements über das Potenzial eines Bewerbers in Ihrem Haus?

Außerschulisches Engagement betrachten wir grundsätzlich als sehr wertvolle Ergänzung oder Alternative zu formellen Praktika. Während Praktika einen klaren Einblick in berufliche Abläufe geben, zeigt uns persönliches Engagement oft besonders authentisch, was einen jungen Menschen motiviert und antreibt. Für uns können solche Erfahrungen ein Gesamtbild abrunden und oft Qualitäten wie Motivation, Eigeninitiative, Teamfähigkeit u.v.m. sichtbar machen. Bei uns sind solche Erfahrungen aber keine Voraussetzung für eine Bewerbung.

3. Angenommen, Sie stellen einen der jungen Menschen ein: Welche drei Dinge sollte dieser junge Mitarbeiter in den ersten 12 Monaten unbedingt lernen oder erreichen, um sich schnell als wertvolles Mitglied des Teams zu etablieren?

In den ersten zwölf Monaten geht es uns vor allem darum, eine gute Basis zu schaffen, damit sich der Mitarbeiter schnell als wertvolles Teammitglied entwickelt.
Es ist uns wichtig das schnell das Umfeld verstanden wird – fachlich wie kulturell. Es sollte sich früh und intensiv mit unseren Abläufen, Produkten und Kundenbedürfnissen auseinandergesetzt werden. Ebenfalls sollte ein Gefühl für die die Teamkultur entwickelt werden: Wie arbeiten wir? Was ist uns wichtig? Wer unterstützt wobei? Auch im Bereich Verantwortung übernehmen und Initiative zeigen sollte in den ersten 12 Monaten eine Entwicklung stattfinden. Ob kleine Aufgaben oder erste eigene Projekte – wer aktiv mitdenkt, Aufgaben selbstständig vorantreibt und offen kommuniziert, zeigt schnell, dass man sich einbringen und Mehrwert schaffen möchte. Am Anfang ist uns auch wichtig, dass gelernt wird Feedback zu nutzen und kontinuierlich dazuzulernen. Wer offen bleibt, Fragen stellt und aktiv an seiner Entwicklung arbeitet, etabliert sich innerhalb kurzer Zeit zu einer echten Stütze im Team.

Die Partner des Weltmarktführer Forums 2026

Zum dritten Mal findet das Weltmarktführer Forum nach 2017 und 2019 im Jahr 2026 statt.
Ohne zuverlässige Partner wäre die Veranstaltung in dieser Form nicht möglich.
Unser Dank geht an:

WTSH Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH

WTSH Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH
Die WTSH ist die kompetente Ansprechpartnerin für alle Unternehmen, die am Standort Schleswig-Holstein Geschäfts- und Innovationsaktivitäten betreiben, erweitern oder neu aufnehmen wollen. Als One-Stop-Agentur berät und betreut die WTSH in Ansiedlungs-, Außenwirtschafts-, Innovations- und Patentfragen; fördert technologische Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten; bietet Beteiligungen an Firmenbüros im Ausland an; organisiert Schleswig-Holstein Gemeinschaftsstände auf nationalen und internationalen Messen und begleitet Kooperationen von Wirtschaft und Wissenschaft mit dem Ziel, einen signifikanten Beitrag zum Ausbau der Wett­bewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Technologiestandortes Schleswig-Holstein zu leisten. Als Trägerin des Welcome Centers Schleswig-Holstein, bietet die WTSH gemeinsam mit ihren Kernpartnern schleswig-holsteinischen Unternehmen Unterstützung bei der Integration und Anwerbung internationaler Talente.

Partnerprogramm „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“
Seit 2014 vernetzt das von der WTSH organisierte Business-Netzwerk rund 650 Unternehmen und Institutionen, um Schleswig-Holstein als attraktiven Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort zu stärken. Mit gemeinsamen Aktionen, einem Job- und Ausbildungsportal sowie Karrieremessen macht das Netzwerk die vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten im schleswig-holsteinischen Mittelstand sichtbar. Ziel ist es, qualifizierte Fachkräfte an den Standort zu binden oder für Schleswig-Holstein zu gewinnen.

Knapp 60 der Mitglieder sind Premiumpartner – namhafte Unternehmen der schleswig-holsteinischen Wirtschaft, überwiegend mittelständische Technologie- oder Marktführer in ihrem Segment. 

Warum die WTSH das Weltmarktführer-Forum unterstützt:
Die WTSH unterstützt das Weltmarktführer-Forum, weil es Technologie- oder Marktführer aus Schleswig-Holstein mit hochmotivierten Nachwuchstalenten zusammenbringt. Gemeinsam mit unseren Premiumpartnern stärken wir Innovationen, fördern den Fachkräftenachwuchs und erhöhen die Sichtbarkeit zukunftsweisender Karrierewege im Land.

IHK Schleswig-Holstein

Die IHK Schleswig-Holstein ist die Arbeitsgemeinschaft der IHKs Flensburg, Kiel und Lübeck und zentrale Ansprechpartnerin für alle Fragestellungen zum Thema Wirtschaft, die mehr als nur regionale Bedeutung haben. Von der Aus- und Weiterbildung über Industrie und Innovation bis hin zum Tourismus: Für viele Branchenfragen bündelt sie die Meinung der drei IHKs in Schleswig-Holstein, so dass diese gegenüber Politik und Verwaltung mit einer Stimme für die Wirtschaft im Lande sprechen.

Das Weltmarktführer-Forum in Louisenlund bringt gezielt Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, (Hoch)Schulen und Politik zusammen und bietet eine wertvolle Informationsplattform für Schülerinnen und Schüler, die sich für MINT-Berufe interessieren. Die IHK ist gerne Unterstützerin dieses Formats, welches nicht nur Nachwuchskräfte mit regionalen Unternehmen vernetzt, sondern auch Innovatoren und Entscheidungsträger untereinander. Durch diesen – auch für die Öffentlichkeit – greifbaren Wissenstransfer wird ein wesentlicher Beitrag für unseren Innovationsstandort Schleswig-Holstein geleistet. 

shz Medienhaus

shz zählt zu den größten Medienhäusern Norddeutschlands. Mit einem umfangreichen digitalen Angebot auf shz.de und 22 Tageszeitungen erreichen wir täglich mehr als eine halbe Million Leserinnen und Leser. Die Stärke des Unternehmens ist die regionale Verbundenheit. shz-Redaktionen gibt es von Flensburg bis Hamburg, von Westerland bis Eutin. 

Diese regionale Verbundenheit zeigt sich ebenso beim Weltmarktführerforum in Louisenlund. Es gibt Einblick in die Bandbreite, für die die Wirtschaft Schleswig-Holsteins steht. Hightech beispielsweise ist im Norden in der Kommunikations- und Schiffsbranche genauso selbstverständlich wie in der Landwirtschaft. Diese Aspekte zu vermitteln und spannende Perspektiven aufzuzeigen, ist nicht nur ein Ziel dieses Forums, sondern gleichzeitig eine wichtige Facette unserer journalistischen Arbeit. Angesichts dieses inhaltlichen Gleichschritts ist es für uns Freude und Motivation gleichermaßen, das Weltmarktführerforum als Medienpartner zu begleiten. 

Der idyllische Segelhafen in Louisenlund ist Treffpunkt für alles Internatsschüler und zentraler Ausgangspunkt aller Segelaktivitäten und Forschungsprojekte auf unserem egelschulschiff "Kurt Hahn"